Flash Fiction schreiben analog und digital

Viele Lehrerinnen und Lehrer (ab jetzt aus Gründen der Schreibfaulheit «LuL» wie sonst auch hier im Blog) nutzen Twitter, um beispielsweise lektürebegleitend Texte zu schreiben, kompakte und prägnante Texte zu formulieren oder Handlungen als Twitter-Thread neu zu erzählen. Die Begrenzung auf die maximal 280 Zeichen pro Tweet und auch die relativ kurze Aufmerksamkeitsspanne in sozialen Netzwerken, die epische Threads durch Nichtlesen straft, schaffen den Rahmen für Texte, die im englischen Sprachraum als «flash fiction» oder «Twitterature» bezeichnet werden.

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Warum überhaupt Kommentare?

Warum ich hier Kommentare deaktiviert habe Den Anstoß, in diesen interessanten Zeiten endlich wieder mal einen Blogpost zu schreiben, hat heute ein Thread auf Twitter gebracht. Bob Blume1 twitterte über einen Artikel in SPIEGEL online und lobte das, was eigentlich schon lange selbstverständlich ist: die Diskussion über Medien-Inhalte. Nun ist das pädagogische Personal in unserem Lande nicht gerade eine Zielgruppe, zu der niemand eine Meinung hat und die weitgehend unbeobachtet vor sich hin werkelt.

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Bücher zum Präsentieren

Präsentations-Lektüre Ich bin gerade dabei, Bücher auszusortieren und die wichtigen in Umzugskisten zu verstauen. Keine leichte Aufgabe, wenn Du ein Liebhaber von Büchern bist. Im Gegensatz zu eBooks aber korreliert bei Tinte auf toten Bäumen die Anzahl sehr deutlich mit dem Volumen. 😉 Nachdem ich bereits eine Zusammenstellung für das Themenfeld Netzgeschichte und die Köpfe dahinter gepostet habe, kommt hier nun eine kleine Zusammenstellung von hilfreichen Büchern für das Planen und Erstellen von Präsentationen.

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