Nachhaltige Technik aus der Toskana

Was haben Oliven, Wein und Käse mit Finnland, Softwareentwicklung und Einkaufserlebnis zu tun? Eine ganze Menge, wie dieser Artikel zeigt. Ich blicke beim Thema Zukunft des Einkaufs weniger nach Amerika als vielmehr in die Toskana, in die Nähe eines kleines Städtchen namens Castiglion Fibocchi. Wir alle wissen, dass 2020 kein normales Jahr ist. Nicht nur ich vermisse den Aufenthalt in Italien und das Einkaufen dort. Doch wenn wir schon nicht über die Alpen kommen, dann fahren wir eben in das Italien auf dieser Seite der Alpen – die Speisekammer1 der Fattoria La Vialla.

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Portfolio, die II.

Ui, ein Sequel 😉 Dies ist die Fortsetzung des ersten Teils zum Thema Portfolios. In diesem Teil finden Sie auch die Erklärung, warum ich »Portfolio« schreibe und nicht »ePortfolio«. Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe Egoless Thinking Ich möchte an dieser Stelle nochmals klar machen, worauf der erste Teil und dieser Artikel aufbauen. Es geht um das Erstellen und Führen von Portfolios für Schülerinnen und Schüler. Wer auch immer nun im Verlauf der Diskussion mit irgendwelchen Tool-Vorschlägen um Eck kam, sollte sich möglicherweise beide Posts nochmal in Ruhe durchlesen.

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Portfolio-Gedanken

ePortfolio in der Schule? Ich werde den Begriff zu Beginn gleich mal um 10% verständlicher machen. Ich entferne dazu das «e» am beginn des Wortes »ePortfolio«. Warum? Weil mit Ausnahme bestimmter Künstler niemand mehr ein analoges Portfolio führt. Wir haben Ende 2020. Auf Twitter habe ich (auf dem Männerparkplatz des Bekleidungsgeschäfts sitzend) auf Twitter eine interessante Frage von Kathrin Grün gelesen: Eine wirklich interessante Frage, denn nachdem die Verwendung von Portfolios aus den Bereichen Kunst und Wirtschaft Ende der 90er in den schulischen Bereich wanderte (und heute keine flächendeckende Verwendung findet 😉), bekommt das Thema seit einigen Jahren zumindest mehr Aufmerksamkeit.

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